Ihr Bedarf bestimmt die Technik und Größe
Im Aussenbereich, um mehr Kunden hereinzuholen, im Innenbereich, um sie länger zu halten...
Hinsichtlich der materiellen Ausstattung digitaler Multimedia-Displays werden generell die beiden Bereiche outdoor/oustore und indoor/instore unterschieden.
Outdoor-digital-Signage-Systeme müssen hierbei besonders Witterungsverhältnisse und Vandalismusgefahren berücksichtigen und sind dementsprechend gegen Feuchtigkeitseinwirkung geschützt, bzw. mit stoßfesten Materialien gefertigt.
Monoxyle neue medien ist im outdoor/outstore-Bereich nicht tätig. Alle von uns angebotenen Produkte und Dienstleistungen beziehen sich ausschließlich auf den indoor/instore-Bereich. Wenn unter dieser Domain von digital-signage-systemen die Rede ist, sind damit immer indoor/instore-Systeme gemeint.
Bedenken Sie dabei, dass - je nach Platzierung, z.B. an exponierter Stelle im Schaufenster - auch indoor-Displays starke Wirkung nach aussen haben, und somit manchen Kunden zum Betreten Ihres Geschäftes bewegen können...
Monoxyle neue medien berät Sie weitgehend herstellerneutral, wenn es um den Einsatz von Hardware geht. Wir bieten entsprechend leistungsstarke, auf Dauereinsatz ausgerichtete, großformatige Hightech-Monitore der neuesten Generation (HDMI-fähige "large format displays") bekannter namhafter Hersteller (samsung, nec, toshiba, sony etc.) incl. der erforderlichen Halterungen und Installationsmaterialien.
Wiedergabe
Im Innenbereich werden grundsätzlich Plasma- und LC-Displays genutzt. Ab einer Größe von 50 Zoll bieten Plasmabildschirme das bessere Preis-Leistungsverhältnis. Für großflächige Darstellungen lassen sie sich sogen. „Tiles“ als modulares System zu Aufbauten in praktisch jeder gewünschten Größe zusammenfügen.
Damit die Inhalte aufs Display kommen, brauchen Sie natürlich einen Zuspieler. Grundsätzlich könnte hier jeder PC oder Mediaplayer seinen Dienst tun, der in der Lage ist, über einen USB-Anschluss die Daten von unterschiedlichsten Speichermedien und Laufwerken zu wandeln und wiederzugeben.
Bei solchen einfachen "Standalone"-Lösungen sind die Daten, die wiedergegeben werden sollen, am Wiedergabeort selbst hinterlegt.
Eigentlich aber bezeichnet eine Digital-Signage-Installation - die den Namen verdient - einen Verbund von Displays, die innerhalb eines Netzwerkes je einen speziellen Mediaplayer als Zuspieler benutzen.
Die Player ihrerseits beziehen die jeweiligen Medieninhalte aus einem Pool von Daten, die auf einem gesonderten Server bereitgehalten werden, mit dem die einzelnen Player individuell oder als Gruppen gespeist werden können.
Unabhängig davon, für welche technische Lösung Sie sich im konkreten Einzelfall entscheiden: Wichtig ist, dass professionelle Geräte eingesetzt werden, die zum einen für eine höhere Belastung ausgelegt sind (z.B. einen 24/7-Dauerbetrieb) und zum anderen auch technische Statusabfragen zulassen. Ebenfalls hilfreich sind Remote-Funktionen, mit deren Hilfe man die Geräte von einer zentralen Stelle aus kontrollieren kann (Monitoring).
Bei industriellem Einsatz ist selbstverständlich immer darauf zu achten, dass bei sehr guter Leistung der Stromverbrauch und die Abwärme niedrig bleiben.

