Mediaplayer

Der Einsatz des Mediaplayers ist ebenfalls vom Umfang Ihres Vorhabens abhängig. Wesentlich sind 3 Varianten zu unterschieden:

  • Standalone - die einfachste Lösung, wenn Sie nur einen Bildschirm beschicken wollen und die Daten lokal manuell per Datenstick, Flashcard oder ähnlich einspeisen können.
  • Netzwerk - wenn Sie mehrere Bildschirme mit Mediendaten versorgen wollen, muss lokal ein Netzwerk eingerichtet werden.
  • Web-managed - Wenn zentral meherer Bildschirme an unterschiedlichen Orten verwaltet werden sollen, bietet das Internet eine gute Möglichkeit, remote mittels entsprechender Verwaltungssoftware über einen Server unterschiedliche Clients anzusprechen und mit Medieninhalten zu beschicken.

Wenn die Installation der Displays und Wiedergabegeräte nicht bereits im Rohbau der Einrichtung Ihrer Örtlichkeit vorgesehen war und in einer bestehenden Umgebung erfolgen muss, könnte das Verlegen von Kabeln eine Hürde darstellen.

Wireless ist dann natürlich erste Wahl. Das Abspielgerät möglichst klein, geräuscharm, sparsam im Verbrauch direkt am Display. Sogen. "Mini ITX" Kompakt-PC's, auch "embedded thin client"- Lösungen bieten sich hier an. Die lassen sich mit durchaus leistungsfähigen HDMI unmd WLAN-fähigen Mainbords bestücken.

Die Bestückung dieser embed Mini ITX-Cases wird davon abhängig zu machen sein, welche Inhalte Sie hauptsächlich darstellen wollen: Die nur einmal täglich wechselnde Darstellung eines Speiseplans oder einiger Angebote mit ein paar Bildern oder einer PowerPoint-Präsentation verlangt dem Rechner ungleich geringere Leistung ab als die dauerhafte Wiedergabe hochaufgelöster Movieclips einer Modenschau bei gleichzeitiger Einblendungs eines RSS-Feed Newstickers.